Präsidium

Christoph Blume

Präsidium ADV

„Wo Luftfahrt ist, da boomt in Deutschland auch die Wirtschaft. Deswegen müssen wir unsere Flughäfen fördern und uns für Betriebszeiten stark machen, die sich am Bedarf ausrichten.“

Rund um Deutschlands große Flughäfen boomt die Wirtschaft. Die Luftfahrt stellt sicher, dass die Unternehmen unseres Landes an globalisierte Produktionsprozesse und internationale Warenströme angebunden sind. Damit die deutsche Wirtschaft diesen Anschluss nicht verliert, braucht sie den „Nachtsprung“: Nachtflüge machen es möglich, Güter am Ende eines Produktionstages zu versenden und am nächsten Morgen zum Beispiel in den USA auszuliefern und weiter zu verarbeiten.

Dr. Christoph Franz

Deutsche Lufthansa AG

„Wer mit einer deutschen Airline fliegt, ist in sicheren Händen! Das beweisen die deutschen Fluggesellschaften jeden Tag!“

Die deutsche Luftfahrt handelt immer nach der Maxime „Safety first“. Das Ergebnis spricht für sich: Kein anderes Verkehrsmittel ist so sicher wie das Flugzeug. Die deutsche Luftflotte wird ständig auf Herz und Nieren geprüft. Piloten und Crews müssen eine harte Ausbildung bestehen. Regelmäßige Trainings und Fortbildungen gehören zu ihrem Pflichtprogramm. Beim Thema Sicherheit machen wir keine Kompromisse!

Karl-Heinz Krüger

Präsidium ADV

„Deutschland ist ein großes Land und braucht ein effizientes Luftverkehrsnetz, das von den individuellen Stärken jedes einzelnen Flughafens und dessen Region lebt.“

Zeit ist heute kostbarer denn je. Egal ob Geschäftsleute oder Urlauber – keiner reist gerne stundenlang zum nächst gelegenen Flughafen an. Das muss hier zu Lande auch kaum jemand, denn Deutschlands Regionen sind bestens an das Flughafennetz angebunden. Sie machen es nicht nur Menschen in Ballungsgebieten möglich, flexibel und frei zu reisen. Deutsche Flughäfen verbinden ihre Region direkt mit dem Rest der Welt.

Dr. Michael Kerkloh

Präsident ADV

„Deutsche Flughäfen investieren viele Millionen, um die Menschen im Umland von Flughäfen bestmöglich vor Fluglärm zu schützen.“ 

Wo Flugzeuge starten und landen ist Lärm unvermeidbar. Und eines wird es wahrscheinlich nie geben: den geräuschlosen Flughafen. Das heißt aber nicht, dass wir uns mit Fluglärm abfinden. Lärmschutz ist der deutschen Luftfahrt wichtig. Allein die deutschen Flughäfen haben in den vergangen Jahrzehnten rund 500 Millionen Euro in passive Schallschutzmaßnahmen wie Schallschutzfenster und Lüfter investiert. Und zusammen mit Fluggesellschaften und der Flugsicherung arbeiten wir an Lösungen, Fluglärm vor allem da zu vermeiden, wo er entsteht – am Flugzeug. Unser Ziel ist, dass Fliegen immer leiser wird.

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Wolfgang Prock-Schauer

Air Berlin PLC & Co. Luftverkehrs KG

„Täglich liefern alle deutschen Fluggesellschaften ein außerordentlich pünktliches und freundliches Produkt ab. Nicht ohne Grund gewinnen sie regelmäßig bei Zufriedenheitsbefragungen der Passagiere – ein klarer Vorteil im Wettbewerb.“

Kundenservice ist ein zentraler Wettbewerbsfaktor. Hat sich ein Passagier einmal über eine Fluggesellschaft geärgert, wird er sich beim nächsten Flug womöglich für eine andere entscheiden. Deshalb nehmen die Fluggesellschaften ihren Dienst am Kunden sehr ernst und werben mit attraktiven Angeboten, Service und Kulanz um ihre Gunst. Mit Erfolg: Beim Thema Kundenzufriedenheit punktet die deutsche Luftfahrt regelmäßig mit den besten Werten.

Dr. Dieter Nirschl

TUIfly GmbH

„Die von den deutschen Airlines eingesetzten Flugzeuge zählen zu den modernsten der Welt. Wir fliegen spritsparend – nicht nur weil die Kerosinpreise so hoch sind, sondern weil wir auch besonders CO2-effizient fliegen wollen!“

Kerosin macht rund ein Drittel aller Kosten einer Fluggesellschaft aus. Damit ist es im ureigenen Interesse jeder Fluggesellschaft, energieeffizient zu sein! Heute wird zwar mehr geflogen, aber das immer effizienter  – mit besserer Auslastung, mit moderneren Triebwerken, mit immer effizienteren Flugtechniken. Das schont nicht nur das Portemonnaie unserer Kunden, sondern auch die Umwelt. 

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Markus Otto

European Air Transport Leipzig (EAT) GmbH

„Luftfracht und insbesondere zeitkritische Express-Dienstleistungen sind wichtige Lebensadern der deutschen Volkswirtschaft. Wir binden deutsche Unternehmen an internationale Warenströme und Lieferketten an, und sichern so Deutschlands Position als Vize-Weltmeister im Export.“

Mit dem Flugzeug werden nur rund 3 Prozent der deutschen Exportgüter nach Asien, Amerika, Afrika und Australien verschickt. Umso gewaltiger ist jedoch ihr Wertanteil: Luftfracht macht etwa 30 Prozent des wertmäßigen Frachtvolumens aller Verkehrsträger aus. Luftfracht ist für die deutsche Volkswirtschaft daher enorm wichtig. Wirtschaftliches Wachstum ohne Luftfracht? Nicht denkbar.

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Prof. Klaus-Dieter Scheurle

DFS Deutsche Flugsicherung GmbH

„Unsere Aufgabe ist es, den Luftverkehr sicher, effizient und so umweltverträglich wie möglich abzuwickeln. Das bedeutet, bei der Flugroutenplanung Umwege zu vermeiden und gleichzeitig die Menschen vor Fluglärm zu schützen.“

Die Devise der DFS lautet: Sicherheit im Luftverkehr steht für uns an oberster Stelle. Aber die DFS unternimmt auch alle möglichen Anstrengungen, um die Bevölkerung vor vermeidbarer, unzumutbarer Lärmbelästigung zu bewahren. Zugleich sind wir insbesondere Dienstleister für unsere Kunden und leisten unseren Beitrag für mögliche direkte Routenführungen und Pünktlichkeit.

Dr. Stefan Schulte

Fraport AG

„Deutschland lebt vom Export – und damit auch vom Luftverkehr, der in Deutschland hunderttausende Arbeitsplätze und Einkommen sichert.“

Deutschland ist Vize-Weltmeister im Export. Ohne den Luftverkehr wäre das undenkbar: Per Flugzeug reisen Deutschlands Geschäftsleute in alle Welt; per Flugzeug werden vor allem hochwertige Produkte in alle Welt verschickt. Das sichert Wirtschaftskraft, Wohlstand und unzählige Arbeitsplätze bei uns – nicht nur in der Luftfahrt, sondern in den vielen anderen Branchen und Unternehmen, die in Deutschland vom Export leben.

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Ralf Teckentrup

Condor Flugdienst GmbH und Präsident BDF

„Früher war Fliegen nur etwas für einige Wenige. Heute fliegen wir alle gerne in den Urlaub! Wir wollen, dass das so bleibt – und deswegen sind faire Wettbewerbs- bedingungen notwendig!“

Die Luftfahrt ist keine reiche Branche, denn der Konkurrenzkampf  ist hart und die Belastung durch Steuern und Gebühren hoch. Von den Ticketpreisen bleiben am Ende nur wenige Euros für die Fluggesellschaften übrig. Damit das Fliegen erschwinglich bleibt, kämpft die deutsche Luftfahrt für faire Wettbewerbsbedingungen. Zusätzliche staatliche Abgaben wie die Luftverkehrsteuer schaden da besonders.