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Luftverkehrswirtschaft drängt auf
rasche Umsetzung des Luftverkehrskonzeptes

Im Anschluss an das Treffen der Spitzen der deutschen Luftverkehrswirschaft mit Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt am 22.11.2016, hob Dr. Stefan Schulte, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL), insbesondere hervor, dass die Stärkung der deutschen Luftverkehrsdrehkreuze, das Festhalten an bestehenden Betriebsgenehmigungen sowie die Pläne zur Senkung der Flugsicherungsgebühren wichtige und richtige Schwerpunkte seien. Ebenso wichtig sei allerdings auch die Begrenzung der Luftsicherheitsgebühren. Schulte betonte: „Diese Punkte müssen rasch von der Regierung umgesetzt werden.“

Teilnehmer des Spitzengespräches

Bild: ©BMVI

An dem ILfD-Spitzengespräch 2016 nahmen teil (v.l.nr.):

Reihe 1: Dr. Stefan Schulte, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Luftverkehrswirtschaft e.V.; Alexander Dobrindt, Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur; Carsten Spohr, Vorstandsvorsitzender Deutsche Lufthansa AG; Ralf Teckentrup, Präsident Bundesverband der Deutschen Fluggesellschaften e.V. BDF.

Reihe 2: Stefan Pichler, CEO Air Berlin PLC & Co. Luftverkehrs KG; Brigitte Zypries, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie; Michael Odenwald, Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur; Matthias von Randow, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Deutschen Luftverkehrswirtschaft e.V..

Reihe 3: Dr. Michael Kerkloh, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen München GmbH; Prof. Klaus-Dieter Scheurle, Vorsitzender der Geschäftsführung DFS Deutsche Flugsicherung GmbH; Kathrin Schneider, Ministerin für Infrastruktur und Landesplanung Brandenburg; Frank Horch, Senator für Wirtschaft, Verkehr und Innovation, Hamburg.

Reihe 4: Mathias Samson, Staatssekretär im Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung.

Die Statements von Bundesminister Alexander Dobrindt, BDL-Präsident Dr. Stefan Schulte, Lufthansa CEO Carsten Spohr und DFS-CEO Prof. Klaus-Dieter Scheurle im Rahmen der anschließenden Pressekonferenz finden Sie hier: 


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Wer ins Ausland reist, sei es aus privaten, sei es aus beruflichen Gründen, für den ist das Flugzeug das Verkehrsmittel der ersten Wahl.

Im Jahr 2015 wurden nach Angaben der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) 49 Prozent aller privaten oder geschäftlichen Reisen aus Deutschland nach Europa oder zu Zielen weltweit mit dem Flugzeug unternommen, 37 Prozent mit dem Auto, sechs Prozent mit dem Bus und fünf Prozent mit dem Zug.